Anschrift

Schloßstr. 69b
D - 14059 Berlin


Tel.:
0049 30 34 24 054

und 3377 8331

Fax: 0049 30 3377 8332

E-mail:

abguss@zedat.fu-berlin.de

 

Öffnungszeiten:

Do - So von 14 - 17 Uhr

Eintritt frei!

 

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Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen auf der Homepage der Abguss-Sammlung Antiker Plastik der Freien
Universität Berlin. Hier finden Sie alle Informationen rund um die Sammlung.




30. Lange Nacht der Museen:

Programm:


Sonderausstellung: Transformationen von Bernd Zech. Malerei mit Computer und Pinsel

19.00-00.00 Uhr: Gipse selbst gemacht - Unter fachkundiger Anleitung können die Be-
sucher kleine Abgüsse herstellen.

20.00 Uhr: Führung - Des Kaisers neue Haare - römische Porträts in der Abguss-Samm-
lung

21.30 Uhr: Führung und Gespräch: Bernd Zech führt durch die Sonderausstellung

23.00 Uhr: Führung - Kuriositäten in der Abguss-Sammlung


Aktuelle Sonderausstellung: Transformationen von Bernd Zech

Dauer: 02.12.2011-30.01.2012

"Vielseitig und farbenfroh", nannten Besucher die
Bilder der Ausstellung einiger Werke von Bernd
Zech. Es handelte sich um Posterdrucke und
Ölgemälde. Gemeinsam ist allen Bildern, dass
sie das Endprodukt eines aufwändigen Umwand-
lungsprozesses sind. Denn jedem Werk liegt
eine realistische Vorlage zu Grunde, entweder
eine gegenständliche Zeichnung oder ein Foto.
"Ich wähle Motive aus, die mich emotional an-
sprechen", erklärt Bernd Zech. "Das kann ein
Zeitungsfoto von einem Hauseinsturz sein oder
auch ein verunglücktes, unscharfes Digitalfoto
von einer Zimmeransicht, das ich selbst fotografiert habe."
Die Vorlage wird am Computer in mehreren Schritten einer Transformation unterzogen,
"pixelmäßig in Bewegung gesetzt" so Zech. Die Farben werden verstärkt, die Linien zu
bunten Flächen aufgelöst, bis sich das ursprüngliche Motiv bis zur Unkenntlichkeit ver-
wandelt hat und nur noch abstrakte Bilder übrig geblieben sind.
Schließlich wird eine der digital transformierten Bildversionen per Hand in Öl auf Leinwand
umgesetzt oder erscheint als großformatiger Posterdruck. Die Zwischenstufen vernichtet
Zech. Höchstens ein Bildtitel wie "Kinder im Regen" oder "Flugzeugabsturz" gibt am Ende
Auskunft über den Ausgangspunkt. "Der Betrachter soll seinen Assoziationen freien Lauf
lassen", sagt Zech, "denn schließlich entstehen bei ihm ganz eigene Vorstellungen und
Transformationen, die der Künstler nie vorhergesehen hat und auch nicht vorhersehen
konnte."